Ein lustvolles Plattlinger Wochenende
Nach langer Autofahrt erreichten wir endlich das Ziel unsrer geheimen Träume: Die Plattlinger Walze.
Als wir Sie so schön und wild da liegen sahen begann ein nicht mehr aufzuhören wollendes Kribbeln im Bauch. Nachdem wir es geschafft hatten unsere Blicke von ihrer atemberaubenden Schönheit abzuwenden kannte die Lust fast keine Grenzen mehr. Wir setzten nur noch unsere Helme auf und stülpten unsere Schwimmwesten über (Safer- Sex muss!). Wir stürzten uns mit unseren Booten lasziv in sie hinein und umarmten Sie förmlich.

Nach der ersten Tuchfühlung ging es dann richtig los. Wir waren fit für den einen Ritt! Unsere Paddel stießen lustvoll in den Schaumkamm ein und die Boote gleiteten pulsierend in Ihr umher. Doch Ihre Dominanz machte sich schnell bemerkbar:

Ihre Lieblingsstellung ist 69 (auch wenn das Wasser fresh ist)! Doch mit einem sanften Stoß und einer gekonnten Bewegung der Hüfte konnte man schnell wieder hochrollen.

Wenn man Sie jedoch nicht richtig besteigt, so wie Sie es braucht, kann es schon vorkommen, dass Sie etwas ungehalten wird. Sie kratzt und beißt und darunter leiden dann die Paddel (Uffl, Seba) sogar Boote (Seba) und Helme (Seba). Helme waren besonders problematisch, da Safer- Sex nicht mehr gewährleistet war. Zum Glück gab es aber so freundliche Leute, die Ihren Überzieher gerne an Seba verliehen (auch wenn es nicht immer die passende Größe war).

So aufgeheizt hatten wir Lust auf besondere Spielchen. Zu dem Einen Stecher gesellte sich bald ein zweiter. Zeit für Double- Penetration! Doch das war einigen noch nicht genug. Sie wollten den Gangbang und Ritten zeitweise zu Dritt die nymphomanische Walze.

Nachdem jeder seinen „Surfgasmus“ (multiple Surfgasmen sind auch keine Seltenheit) hatte war es Zeit für die Zigarette danach. Total fertig hat dann früher oder später jeder gut geschlafen. So mancher dachte sogar noch im Schlaf an sein Babe in Plattling (sehr zum missfallen des Zeltkameraden).

autor: fabian "humpa" lenz |